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Der Verein wurde in der 2. Geschäftssitzung definitiv konstituiert und der erste Vorstand gewählt dem doch Eicke als Vorsteher und Kneipwart leitete. Somit zählte der Verein im ersten Semester 16 Mitglieder und sein erstes Ehrenmitglied Privatdozent Dr. Josef Bach. Im 2. Semester wurden aufgrund innerer Stimmen die Statuten bereits nachüberarbeitet. Nach einigem hin und her einigte man sich auf einen 5-köpfigen Vorstand und gelockerte Statuten. Mit Ende des SS 1866 verließ August Eicke die Münchner Universität. Seine Mission erfüllt, die erste katholische nichtfarbentragende Studentenverbindung Münchens gegründet zu haben, überließ er den weiteren Außbau jüngeren Kräften. Der Verein wurde nach und nach in München und darüber hinaus zu einem Sammelpunkt für jene katholischen Studenten, die der farbentragenden Aenania nicht beitreten wollten. Durch weitere Modifikationen an den Statuten wurden letztenendes auch Eickes Träume eines Wiederzusammenschlusses der Dachverbände zerstört. Der neue Vorstand arbeitete mit Nachdruck darauf hin, dass der Verein in den Verband nichtfarbentragender Vereine aufgenommen werde. Man ging von Eickes ursprünglichen Standpunkt der Neutralität ab und passte sich den Formen der Vereine an. Ein Beitritt wurde am 9. Januar 1867 beschlossen und die Statuten bezüglich der Farben angepasst.
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